Betriebswirtschaftliche Beratung – Lösungen

Unternehmensplanung - ohne Plan zum Erfolg?Nach Oben
Die Notwendigkeit einer Unternehmensplanung resultiert zum einen aus zahlreichen Anforderungen von Dritten, welche an das Unternehmen/die Unternehmensleitung heran getragen werden. Als Beispiele seien Banken oder andere Kapitalgeber, Wirtschaftsprüfer, Organe oder Gesellschafter genannt. Zum anderen ist Unternehmensplanung ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung, da sie zahlreiche entscheidungsrelevante Informationen liefert oder transparent macht.
Scheiterte in früheren Jahren eine vollumfängliche integrierte Planung im Sinne einer Ertrags-, Bilanz- und Finanzplanung oft an technischen Voraussetzungen und damit an überhöhtem Aufwand, kann man heutzutage bei der Abbildung von Unternehmensplanungen von Standardanwendungen sprechen, die unseres Erachtens insbesondere im Mittelstand noch zu wenig genutzt werden.
Wir wollen Sie von dem Nutzen einer integrierten Planung überzeugen und Sie bei der Umsetzung der für Sie optimalen Lösung begleiten. Dabei sehen wir insbesondere folgende Ansätze:
  1. Sie benötigen im Rahmen einer Entscheidungsfindung, z.B. i.R. eines Unternehmenskaufs, einer sale- and lease-back- Entscheidung o.ä. eine bilanzielle, finanzielle und ergebnisorientierte Abbildung:
    Wir bilden gemeinsam mit Ihnen die relevanten Aspekte in einer Bilanz-, Finanz- und Ertragsorientierten Darstellung ab.
  2. Sie benötigen zum Beispiel in Vorbereitung auf ein Rating kurzfristig eine Unternehmensplanung:
    Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine konsistente Unternehmensplanung.
  3. Sie wollen Ihr Rechnungswesen um ein softwaregestütztes integriertesPlanungssysteme/Controllingsystem erweitern:
    Wir unterstützen Sie bei der Softwareauswahl und Implementierung.

Liquiditätssteuerung - die Wahrheit kommt meistens über das Geld!Nach Oben
Finanzierung und damit verbundene Fragen der verfügbaren Liquidität unterliegen in Deutschland derzeit einem radikalen Wandel. Damit einhergehend sind die Anforderungen an die Liquiditäts-Informations- und Steuerungssysteme erheblich gestiegen. Stand in der Vergangenheit oftmals eine Ergebnisbetrachtung mehr oder weniger als alleiniges Kriterium für eine Beurteilung der Unternehmensentwicklung im Vordergrund, konzentrieren sich heute viele Fragestellungen auf die Fähigkeit des Unternehmens, seinen künftigen finanziellen Verpflichtungen nach zu kommen bzw. die Innenfinanzierungskraft zu stärken.
Diesem oft schmerzhaften Aspekt kann unseres Erachtens oftmals durchaus Positives abgewonnen werden. So lassen sich mit einem gezielten Einsatz von liquiden Mitteln Unternehmensziele in einzelnen Unternehmensbereichen oftmals besser durchsetzen, was sich wiederum positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Liquiditätssteuerung sollte im Mittelstand unseres Erachtens verstärkt als Instrumentarium der Unternehmensführung eingesetzt werden.
Wir wollen Sie von dem Nutzen einer gezielten Liquiditätssteuerung überzeugen und Sie bei der Umsetzung der für Sie optimalen Lösung begleiten. Dabei sehen wir insbesondere folgende Ansätze:
  • Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen Ihr Unternehmen nach Möglichkeiten zur Freisetzung von Liquiditätsreserven (kurzfristig, mittelfristig, langfristig).
  • Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zur Optimierung der Finanzierungsstruktur. Dabei stellen die Beachtung der Fristenkongruenz sowie die geplante Unternehmensentwicklung zentrale Rahmenbedingungen dar.
  • Wir unterstützen Sie bei der Systemauswahl und Implementierung von Instrumenten zur Liquiditätsabbildung sowohl für den Kurzfristbereich (in der Regel direkte Methode) und Mittel-/Langfristbereich (in der Regel indirekte Methode).

Rating - Kommunikation mal anders!Nach Oben
Basel II und die damit einhergehenden Veränderungen des Kreditvergabeprozesses sind bereits in vollem Gange.
Auswirkungen ergeben sich insbesondere auf das Kommunikationsverhalten zwischen Unternehmen und Kapitalgebern. Aus Sicht der Unternehmen bedeutet dies, dass Information schneller, ggf. präziser und in anders aufbereiteter Form als in der Vergangenheit kommuniziert werden muss. Eine zuverlässige Kommunikation in der richtigen Form ist die beste Basis für ein erfolgreiches Rating und damit für eine Optimierung der Kreditkondition bzw. -verfügbarkeit.
Eine weitere wesentliche Veränderung stellt die Tatsache dar, dass in Unternehmerische Entscheidungen heute und in Zukunft Ratingaspekte mit einzubeziehen sind, d.h. im Vorfeld einer Entscheidung muss simuliert werden können, welche Auswirkungen die jeweilige Entscheidung auf das Rating und damit auf Kreditkondition bzw. –verfügbarkeit hat.
Wir wollen Sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Rating begleiten. Dabei sehen wir insbesondere folgende Ansätze zur Optimierung des Ratings:
  • Im Rahmen einer SWOT-Analyse werden Ihnen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken von einem neutralen Dritten aufgezeigt.
  • Wir legen Ihnen Möglichkeiten zur Optimierung der Finanzierungs- und Bilanzstruktur dar.
  • Wir stellen Ihnen Auswirkungen von ggf. anstehenden Entscheidungen auf das Rating dar.
  • Optimierung des Berichtswesens
  • Optimierung des Prozesses

Fast Close - schneller und besser!Nach Oben
Unter den sich stets ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kommt einer zeitnahen Informationsbereitstellung bei höheren Qualitätsanforderungen an die Informationen eine immer größere Bedeutung zu. Für die Unternehmenssteuerung relevante Zahlen müssen folglich möglichst zeitnah – idealerweise auf Knopfdruck – in entscheidungsdienlicher Form zur Verfügung stehen. Daneben gibt es – einmal mehr getrieben durch die Anforderungen aus Basel II – externe Marktteilnehmer wie insbesondere Banken, die mehr und mehr eine zeitnahe Zwischenberichterstattung vom Unternehmen fordern.
Nach unseren Erfahrungen legen Banken mittlerweile auf aussagekräftige Zwischenberichte zumindest ebenso viel Wert wie auf die einmal im Jahr ggf. von externen Beratern erstellten Jahresabschlüsse. Dies ist auch insofern nachvollziehbar, als die Art der gesamten Berichterstattung deutliche Aussagen über die Qualität der Unternehmensführung und damit des Managements liefert.
Vor diesem Hintergrund sollte der Prozess der Informationsverarbeitung im Rechnungswesen unter die Lupe genommen werden, um eine zeitnahe und qualitativ hochwertige Berichterstattung (Fast Close) sicher zu stellen.
Wir wollen Sie von dem Nutzen eines Fast Close – Projekts überzeugen und Sie bei der Umsetzung der für Sie optimalen Lösung begleiten. Dabei sehen wir insbesondere folgende Ansätze:
  • Verbesserung der „Schlagkraft“ des Rechnungswesens
  • Nicht selten Kostensenkungen im Rechnungswesen auf Grund der Prozessoptimierungen
  • In der Regel Qualitätsgewinn bei besserer zeitlicher Verfügbarkeit
  • Verbesserung des Ratings
  • Verbesserte Basis für die Unternehmenssteuerung
  • Verbesserung der Reputation bei Kapital- und Kreditgebern
Denken Sie daran, eine professionelle Berichterstattung – hierzu zählen insbesondere qualitative und zeitliche Aspekte – ist ein wesentlicher Bestandteil der Investor Relations und Basis für eine effiziente Unternehmensführung.

Interne Revision – das ungeliebte Kind!?Nach Oben
Interne Revision wird bei einer Vielzahl von Unternehmen als notwendiges Übel betrachtet. Die hohe Anzahl von Unternehmenskrisen rechtfertigt unseres Erachtens jedoch die zu beobachtende Renaissance dieses Bereichs. Zudem kann man davon ausgehen, dass Unternehmer grundsätzlich von der Notwendigkeit einer Internen Revision überzeugt sind.
Dennoch wird der Revisor in erster Linie als Überbringer negativer Nachrichten empfunden, weswegen Vorbehalte gegenüber seiner Tätigkeit im Unternehmen oftmals nach wie vor vorherrschen.
Eine probate Möglichkeit, diesen Konflikt im Unternehmen zu umgehen ohne auf die Ergebnisse und Vorteile einer Internen Revision zu verzichten bietet das outsourcing dieses Bereiches.
Folgende weitere Vorteile liegen unseres Erachtens im outsourcing der Internen Revision:
  • Variabilisierung der Kosten bzw. Vermeidung von Fixkosten
  • Abgrenzbarer Aufwand durch klare Aufgaben- und Zeitvorgaben
  • Ein neutraler Dritter ist unvoreingenommen, Vermeidung von „Betriebsblindheit“
  • Notwendige Veränderungen lassen sich über einen neutralen Dritten oft leichter kommunizieren
Aus der Wirtschaftsprüfung kommend haben wir jahrelange Erfahrung in der Durchführung und Kommunikation von Prüfungsthemen. Selbstverständlich verfügen wir über entsprechende Revisions-Tools mit Datenbankfunktionalität.
Gerne übernehmen wir einzelne Revisionsaufgaben, Teilbereiche oder die vollständige Revisionsfunktion in Ihrem Unternehmen.

Segmentcontrolling/-reporting, wo verdienen wir – wo zahlen wir drauf?Nach Oben
Kapitalmarktorientierte Unternehmen haben ihren Konzernabschluss um eine Segmentberichterstattung zu erweitern. Diese Information, die damit für Externe verfügbar gemacht wird, sollte unseres Erachtens für jedes Unternehmen mit mehreren Geschäftsbereichen für die Unternehmensleitung verfügbar sein, da sie einen erheblichen Beitrag zu einer erfolgreichen Unternehmensführung leistet:
  • Über eine Segmentierung lassen sich wichtige entscheidungsrelevante Informationen über Rentabilität, Kapitalbindung und Finanzierung einzelner Geschäftsbereiche verdeutlichen.
  • Nicht selten wird über eine Segmentberichterstattung offen gelegt, dass wenig rentable Geschäftsbereiche einen Großteil des eingesetzten Kapitals binden und damit rentable Geschäftsbereiche in ihrer Entwicklung hemmen.
  • Eine weitere entscheidende Information liegt in der Offenlegung der Entwicklung einzelner Geschäftsbereiche, um rechtzeitig auf Veränderungen reagieren zu können.
  • Eine klare Zuordnung von Ressourcen und damit von Kosten zu Segmenten erhöht die Sensibilität hinsichtlich Ineffizienzen erheblich, da Kosten transparent werden und nicht im Gesamtunternehmen „untergehen“.
Gerne unterstützen wir Sie bei
  • der Segmentierung Ihres Unternehmens,
  • der Abbildung hinsichtlich Vermögens-, Finanz- und Ertragslage,
  • dem Aufbau Ihres Segmentreportings.
Ihre Ansprechpartner

Werner Schulze
Wirtschaftsprüfer, Partner
Tel.: 0049 89 / 24 29 16-30
Mobil: 0049 174 / 9 79 37 61
mail: w.schulze@schlecht-partner.de

 
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